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Funktionsprinzipien von Klimaanlagen des SPLIT-Typs

Jedes Split-Klimagerät besteht aus zwei Komponenten: einer Außeneinheit und einer Inneneinheit, die je nach Installation 1) an einer Wand, 2) am Fußboden, 3) im Zwischendeckenraum montiert und an das Kanalsystem angeschlossen (Kanal-Klimagerät), 4) in Räumen mit einer Zwischendecke montiert (Kanal-Klimagerät) oder 5) wahlweise an einer Wand oder am Fußboden montiert werden kann (Universalgeräte).

Das Funktionsprinzip der Klimaanlage basiert auf den physikalischen Eigenschaften des Kältemittels, das im Falle der KAISAI-Klimaanlage das ökologische Mittel R32 ist. Dieses Mittel kann je nach Betriebsart des Klimageräts in der Inneneinheit kondensieren oder verdampfen. Im Kühlbetrieb entzieht das in der Inneneinheit verdampfende Kältemittel der Umgebung Wärme, die dann an die Außeneinheit übertragen und dort während des Kondensationsprozesses nach außen abgeführt wird. Dank dieser Prozesse in der Klimaanlage wird beim Einschalten der Einheit im Kühlbetrieb angenehm kühle Luft aus der Inneneinheit zugeführt und warme Luft aus der Außeneinheit ausgeblasen. Zusätzlich kondensiert die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit am Kältetauscher, die in die Kanalisation abgeleitet werden muss. Im Heizmodus tauschen die Innen- und Außeneinheiten ihre Rollen. Diesmal ist die Zuluft aus der Inneneinheit warm und kann z. B. ein Büro oder eine Wohnung effektiv beheizen.

Es ist zu beachten, dass der Grenzparameter für eine effektive Raumheizung die Außenlufttemperatur ist. Unter -15°C verliert das Gerät in der Regel deutlich an Leistung und sollte bei solch niedrigen Temperaturen nicht eingesetzt werden.